Verfasst von: nrwstud | 23. Oktober 2009

TrekkingGear ist online

Endlich ist es soweit. Wie angekündigt ist nun TrekkingGear.de online.

Viel Spaß beim Lesen. Feedback willkommen.

Die verlinkten Seiten bei NRWStud sind auch bei Trekkinggear dabei, habe ich einen übersehen, so eine kurze Meldung.

BTW: Ich liebe die WordPress Plugins :-)

Liebe Grüße

Christian & Steffi

Verfasst von: nrwstud | 19. Oktober 2009

…noch wenige Tage bis zur Eröffnung von Trekkinggear.de

Warum ist es hier so still?!?

einfache und kurze Antwort:

wie schon bei http://Trekking.lu im Interview angedeutet

…wir schrauben im Hintergrund bereits schon an zukünftige Projekte, die dann eines Tages in die Fußstapfen von NRWStud & Trekking-Gear And More treten werden

…sind wir nun fast fertig mit dem Schrauben ;-)

Ich denke mal, dass es wohl Ende der Woche offiziell unter der Adresse www.trekkinggear.de ins Netz stehen wird und wir bis dahin die monatelange Arbeit beenden können. Was wird bei Trekkinggear.de anders sein, als z.B. bei den WordPress Blogs.

  1. mehr Multimedia, leichtere Navigation dank Bilder/Thumbs zu den Produkten
  2. mehr Videos, voraussichtlich auch eigene Videos hochgeladen bei YouTube in unserem Trekkinggear Channel
  3. mehr Plugins, die mir Komfort bereiten und Euch hoffentlich angenehmeres Surfen
  4. bessere Navigation dank übersichtlichen Kategorien, d.h. die Fehler die man hier gemacht hat und bei http://Gearandmore.wordpress.com schon etwas behoben hat, sind nun beseitigt.

Entgegen meiner Aussage bei http://Trekking.lu wird es hier und bei http://gearandmore.wordpress.com auch noch weiterhin News geben, oberste Priorität wird aber www.trekkinggear.de haben

Ihr dürft gespannt sein und hoffen wir mal, dass sich keine Fehler einschleichen ;-)

Ich muss gestehen, ich bin ein großer Fan von Biwaksäcken und natürlich darf da ein bestimmter Biwaksack nicht fehlen.

Seit gut einem 3/4 Jahr bin ich desöfteren mit einem Biwaksack von der Firma Workfashion.com unterwegs, die im Auftrage der Bundeswehr Biwaksäcke mit GoreTex herstellen. Andere Firmen sind z.B. Carinthia.

Natürlich zählen Bundeswehrprodukte nicht gerade zu den Leichtesten, dafür sind sie aber stets robust und glänzen auf anderen Gebieten.

An dem Bundeswehr GoreTex Biwaksack schätze ich zum Beispiel die Geräumigkeit, d.h. er ist so groß, dass ich mit meinen 1,90 m noch meinen 45 Liter Rucksack in dem Biwaksack verstauen konnte. Gerade bei sehr ungemütlichen Bedingungen ist es daher besonders beruhigend, wenn man seine „7 Sachen“ nah bei sich hat.

Der Nachteil beim Bundeswehr GoreTex Biwaksack ist jedoch das Gewicht von fast einem Kilo.

In Relation zum Platzangebot relativiert es sich jedoch.

Lies mehr…

Heute mal eine etwas andere Rubrik in unserem Blog, denn heute werden statt den typischen Outdoorprodukte nun Kartographen, Reisebuchverlage & Kultur-/Reisemagazine vorgestellt.

Beginnen will ich mal beim „Das-Byro„.

Das Byro steht für das IngenieurByro und ist der Eigenverlag vom einem selbstständigen Kartographen.

Die Schwerpunte vom Das-Byro sind Fernerkundung, GIS und Kartographie.

Ich denke jeder Outdoorer ist überglücklich, wenn er sich im unwegsamen Terrain bewegt und eine Karte in den Händen hält, aus der man detailliert ablesen kann, was für ein Weg einem noch bevorsteht. Auch auf dem GPS wird man mit diesen Karten konfrontiert, denn auf den Satmaps Geräten ist zum Beispiel das Kartenwerk der Landesvermessungsämter die Grundlage.

Auch wenn Henning von Das-Byro überwiegend Auftraggeber aus dem gewerblichen Bereich als Kunden zählt, so kann man auch als Outdoorer und Reisender bei ihm Sachen erwerben.

Interessant ist hierbei z.B. die Weltkarte im Posterformat 98,5 cm x 33,2 cm, welche man bereits in seinem Shop erwerben kann und auch weitere interessante Dinge sollen folgen. Man darf gespannt sein.

Mit der Weltkarte von „Das Byro“ an der Wand lässt sich auch das Nächste besser verfolgen, was ich Euch auch nicht vorenthalten möchte.

Ich weiß nicht, wieviele von Euch Tripwolf kennen, wir kennen es leider erst seit ein paar Tagen und finden es genauso interessant, wie Das Byro.

Tripwolf bietet Onlinereiseführer und-planer für eine Vielzahl von Reisezielen an.

Interessant ist Tripwolf auch durch die Meldung:

Die englischen Footprint Reiseführer sind bisher in Buchform eine große Hilfe für viele Reisende gewesen. Ab sofort können die Inhalte aber auch Online und auf dem iPhone abgerufen werden, denn die Reise Plattform www.tripwolf.com hat Footprint als Partner gewonnen und digitalisiert für den Verlag nun den professionellen Reisebuch-Content.

Wir selber besitzen zwar kein iPhone, hoffen aber doch, dass man die Inhalte (später) auch noch auf anderen Multimedia Telefonen abrufen kann. Ich selber bin so ein Technikfreak und liebe es, vom Bus-/Zugfahrplan, dem Stadtplan bis hin zum Reiseführer alles auf dem Mobiltelefon zu haben. Daher werde ich auch diesen Verlag gespannt verfolgen. 

Alexandra von Tripwolf wies uns auch noch auf die interessante Aktion hin, dass es über Tripwolf die Footprint Reiseführer 30 % billiger gibt, nachzulesen ist hier im deutschsprachigen Blog von Tripwolf.

Anfang 2010 sollen dann 60 Reiseführer online sein und wir werden dann mal einen Blick drauf schmeißen und schauen, ob unsere Reise-/Tourziele für 2010 auch schon dabei sind.

Wer derzeitig wie wir jedoch nicht zum Verreisen kommt und lieber die Tourfotos & Berichte von anderen anschaut oder interessiert ist an Reise & Kulturmagazinen, der wird bei „Stadt, Land, Flucht“ fündig.

Stadt, Land, Flucht ist das neue Magazin für Reise- und Kultur und wird neben den anderen Reise- & Outdoormagazinen meine Pflichtlektüre. Vielleicht ja auch Eure.

Inhalt der ersten Ausgabe ist zum Beispiel:

Harte Tour – Eiswind – Mit Ski und Parawings über das grönländische Inlandeis
Sanfte Tour
– Die Brunnen der Wüste – Eine Wanderung durch das Dünenmeer Erg Ouarane
Stadt Ansichten
– Nordischer Stadtbummel – Stadtansichten der schwedischen Metropole

Nicht nur wegen meinem Stockholm Aufenthalt Anfang September hat dieses 1. Exemplar von Stadt, Land, Flucht mein Interesse geweckt, sondern diese wunderschönen Aufnahmen & interessanten Texte.

Wer schon mal auf dem Blog von Martin Hülle gewesen ist, wird von den Bildern begeistert sein und sicherlich noch viel mehr von seinem Magazin, das er zusammen mit Ralf Bresser herausbringt.

Vorbeischauen lohnt sich bei den Dreien auf jeden Fall.

Die The North Face NSE Tent Mule II sollten nicht die einzigen Sachen sein, die für Wärme und Wohlbefinden bei Steffi sorgen sollten.

Von der Firma Columbia sollte es auch noch eine Fleecejacke geben, die nach unserm Empfinden, die wohl wärmste Fleecejacke der Welt ist.

Schon allein der Außenstoff unterscheidet sich doch schon sehr von dem, was wir üblicherweise als Fleece haben.

Angezogen wird es schnell sehr warm in der Columbia Pearl Plush Flece Jacke.

Columbia selbst schreibt über die Pearl Plush Jacke:

But be warned: once you wrap yourself in this whisper-soft fleece, you may never take it off.

Das kann Steffi vollkommen unterstreichen, denn schon beim ersten Tragen wollte sie sich nur ungern davon trennen ;-)

Der Schnitt der Pearl Plush Fleece trifft genau den Geschmack. Die Columbia Jacke liegt eng an, bietet aber durch die dehnbaren Stoffe an der Seite noch genügend Bewegungsfreiräume in alle 4 Richtungen.

Die Tasche auf dem Oberarm schaut gut aus, aber eignet sich natürlich nicht, um darin große Sachen zu verstauen. Lies mehr…

Verfasst von: nrwstud | 13. Oktober 2009

MSR Reactor Kochsystem – erweiterbar mit 2,5 Liter Topf

Nachdem ich in diesem Blog bereits den Jetboil PCS kurz vorgestellt habe, nun mal einen weiteren Gaskocher mit integrierten Windschutz und verschraubten Topf.

Ich persönlich finde solche Systeme auf normalen Trekkingtouren äußerst interessant und hätte mir damals wohl eher den MSR Reactor kaufen sollen, als den Jetboil PCS, der mir im nachhinein zu klein war. Durch den integrierten Windschutz und der direkten Verbindung zwischen Kocher & Topf sind solche Systeme äußerst effizient und leistungsstark.

Nicht nur effizient und leistungsstark, sondern auch unter den widrigsten Bedingungen ist der MSR Reactor einsetzbar. Dies wird durch ein strahlenförmigen und konvektiven Brenner erreicht, der rundum vom Topf verschlossen ist und somit vor Wind schützt. Am Topfboden selber ist ein Wärmetauscher geschweißt, das vergrößert sowohl die Oberfläche, als auch die Brenndauer der Flamme, gleichzeitig reduziert sich dadurch der Wärmeverlust. Mit einem internen Druckregler wird beim MSR Reactor erreicht, dass der Brennstoffdruck für optimale Leistung unter allen Wetterbedingungen und unter jedem Füllzustand der Kartusche stets konstant bleibt. 

Der MSR Reactor besteht aus dem Kocher, dem oben beschriebenenen integrierten Windschutz, einem 1,7 Liter Topf und einem durchsichtigen Deckel.

Ein Liter Wasser lässt sich binnen 3 Minuten zum Kochen bringen.

Mit einem Gewicht von 595 g gibt es zwar durchaus leichtere Gaskocher + 1,7 Liter Töpfe, jedoch punktet der MSR Reactor beim Verbrauch. Nur mal so als Werte würde man mit einer 227 g Kartusche (MSR IsoPro) ca 80 Minuten kochen können, was wiederum 22 Liter Wasser entspricht. Bei diesen Werten muss der MSR Reactor keine Konkurrenz fürchten. Hierbei ist dann auch wieder das höhere Gewicht ausgeglichen, weil man erstens auf einen Windschutz verzichten kann und zweitens weniger Treibstoff benötigt.

Im 1,7 Liter Topf des MSR Reactor passt neben den Kocher aus noch eine 225 g Kartusche hinein, natürlich auch die kleinen 110 g Kartuschen.

Ab Januar 2010 ist auch noch ein größerer Topf für den MSR Reactor erhältlich. Der neue Topf erweitert noch einmal den Einsatzbereich des MSR Reactor. Der 2,5 Liter Pot für den MSR Reactor ist gedacht für kleinere Gruppen in der dann auch mal etwas mehr gekocht werden kann und natürlich ist der größere Topf für das Schmelzen von noch mehr Schnee gedacht. 

Im 80 g schwereren 2,5 Liter Pot werden genauso schnell die 1 Liter Wasser gekocht, wie im 1,7 Liter Topf des MSR Reactor. Der 2,5 Liter Topf wiegt gerade mal 391 g, was für einen Topf in der Größe ein guter Wert ist.

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Es gibt wohl nur wenige Termine im Leben eines Mannes, welche man nicht vergessen sollte.

Einer davon ist Ende des Monats und somit standen mal wieder neue Errungenschaften für die Dame des Blogs an.

Da es nun inzw. draußen kälter wird und die Dame schnell mal friert, stand alles dieses Jahr vollkommen unter der Überschrift „..etwas wärmendes muss her!“.

Beginnen will ich heute mal bei den Füßen, genauer gesagt beim Schuh.

Ein glücklicher Zufall ließ uns im letzten Herbstkatalog von Globetrotter ein Angebot für warme Schuhe von der Firma The North Face entdecken.

Die  The North Face NSE Tent Mule II Women sind keine gewöhnlichen Hausschuhe, denn sie haben eine kleine Besonderheit, die wohl jede verfrorrene Frau sich wünschen wird:

Daunenfüllung.

In 450er Qualität sind es zwar nicht gerade High-end Daunen, jedoch erfüllten sie schon nach kurzer Zeit ihren Zweck, denn es wurde mollig warm in den Schuhen.

Die The North Face NSE Tent Mule II Women selber wirken zwar wie normale Hausschuhe, jedoch denken wir, dass die Schuhe sich auch im hohen Norden auf Tour ganz gut schlagen werden.

Im Innern der The North Face NSE Tent Mule II Women ist noch ein Nylonfutter. Als Sohle haben die Schuhe eine dämpfende EVA.

Die Laufsohle soll aus strapazierfähigen Nylonmesh sein. Wie strapazierfähig sie wirklich ist, wird sich wohl erst nach dem ersten Gebrauch zeigen. Gespannt bin ich auf jeden Fall mal, wenn sich die Sohle längere Zeit auf Naturboden bewegt.  Die rutschhemmenden Gumminoppen werden sich dann wohl verabschieden, wenn meine Erwartungen wirklich eintreten.

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Wenn man an Trekkingmatratzen denkt, so fallen einem meist nur die bekannten Firmen wie Therm-a-Rest oder Artiach ein.  Ähnlich der Therm-a-Rest ProLite oder der Artiach Skin Micro Lite gibt es von der Firma Quechua die Quechua A200 Ultralight.

Die Quechua A 200 Ultralight ist eine Self-inflating Mattress, die von den Werten durchaus in die Reihe der oben genannten Artiach und Therm-a-Rest Matten passen könnte.

Zwar kann die Quechua A 200 Ultralight die Platzhirsche nicht vom Thron stoßen, sie bietet aber rein preislich schon einen guten Einstieg bei den Trekkingmatratzen.

Großer Pluspunkt ist natürlich der niedrige Preis der Quechua A200 Ultralight. Mit 39,90 € ist diese bereits zu erwerben.

Das Packmass ist mit 25 x 10 cm auch noch recht Rucksackfreundlich.

Beim Anblick des Schaumkerns von der Quechua A 200 Ultralight wäre ein Blick auch auf das Innere von den Therm-a-Rest oder Artiach Matten ebenfalls interessant. 

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