Verfasst von: nrwstud | 13. März 2013

…die Wurfzelt-Saison ist eröffnet

Die ersten Newsletter zu den Festivals in Deutschland flattern ins Postfach und da beginnt die alljährliche Sondierung nach reizvollen Bands und den damit verbundenen Festivals. Aber auch fern der musikalischen Erlebnisse gibt es ja den damit verbundenen nicht weniger beliebten Campingurlaub. Bei uns vielleicht sogar mit einem ausschlaggebenden Punkt für die Entscheidungsfindung:  Zwischen Rock am Ring, Rock im Park, Hurricane, Deichbrand oder Rock`n`Roll Butterfahrt…. Camping an der Nordschleife oder doch lieber Dünencamping  im Wurfzelt?  Die Auswahl der Festivals ist natürlich von Jahr zu Jahr schwieriger. Ungeachtet welches Event man besuchen mag, unsere Zeltwahl steht seit geraumer Zeit fest!

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Man kann von der angesprochenen Zeltart denken was man will, aber irgendwie sind diese zu werfende Zelte gerade für solch halbe Campingurlaube optimal. Nach einer längeren Anreise muss man die Wurfzelte nur noch aus ihrer Verpackung befreien und wörtlich genommen in die Luft werfen. Binnen Sekunden breitet sich dann in der Luftphase schon das Wurfzelt in seiner Kompaktheit aus und man muss es insofern nur noch mit ein paar Heringen am Boden verankern. Was einem beim Radreisen oder Trekking sicherlich in Form seines Packmaß stören mag, ist hier für Festivalurlaube ein klarer Pluspunkt.

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Denkt man nun zurück an die guten alten Zeiten im Igluzelt oder wohlmöglich im Tipi, denn darin ist man ja in seinem Campingleben groß geworden, so war dieser Aufbau mit deutlich mehr Anstrengung verbunden. Beim angesprochenen Tipi konnte man sich zwar schon ein paar Arbeitserleichterungen für den Zeltaufbau basteln, ob diese jedoch mit der Einfachheit der Wurfzelte gerade in der typischen ausgelassenen Festivalatmosphäre mithalten können, ist erst einmal fraglich. Fast schon legendär und treuer Begleiter beim Rock am Ring ist natürlich der Regen. Stressfreier und nervenschonender kann ein Zeltaufbau nicht sein, denn im Gegensatz zu vielen anderen Zeltmodellen, kann man sich hier ruckzuck wieder ins Trockene verkriechen. Beim Iglu erwischt man eher selten einen Aufbau, wo das Außenzelt seperat vom Innenzelt für solche Wetterkapriolen aufgebaut werden kann. Der Regelfall sieht leider so aus, dass man sich erst dem Innenzelt widmen muss und dann im Anschluss das Außenzelt im Regen auf das zum Teil schon vollgelaufene Innenzelt legt und verbindet. Nehmen wir also nicht nur die Zeit für den Aufbau, sondern auch die eigentliche Konstruktion des Zelt hinzu, so bietet das Wurfzelt nun den nächsten Pluspunkt.

Preislich sind die Zelte natürlich auch ungeschlagen. Es gibt zwar sicherlich immer mal wieder beim Discounter oder Kaffeeröster regelmässig wieder billige Zelte im Angebot, aber wie es der Zufall oftmals so will, passend zum Festivalzeitraum ist entweder kein Angebot zu entdecken oder es ist bereits nach kurzer Zeit vergriffen. Da man billige Angebote das ganze Jahr über auch im Campingladen in der Nähe finden könnte, teilen sich in diesem Fall die Zeltarten die Punkte.

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Unterm Strich hätten wir ein klares Ergebnis zugunsten der Wurfzelte mit dem besonderen Blick auf Festivals. Fern der Festivals wird man uns hingegen jedoch auch mehr in normalen Tunnelzelte oder Tipis erleben, denn mit Blick auf Gewicht, Packmaß und Windstabilität ist ein höherpreisiges Tunnelzelt klarer Sieger beim Trekking gegenüber einem Wurfzelt für z.B. ~50 €.

Verfasst von: nrwstud | 4. Dezember 2012

Reiseplanungen für das kommende Jahr

Das Jahr ist nun fast vorbei und man kann von unserer Seite auf schöne Reisen in diesem Jahr zurückblicken und sich jetzt schon den kommenden Urlauben im Jahr 2013 widmen.

Wie nicht anders zu erwarten, war man wieder sehr sportlich auf zwei Rädern und zu Fuß in den Weiten Nordeuropas unterwegs. Ein kleiner Winterurlaub mit Skifahren und Schneeschuhwandern in den Alpen steht in diesem Jahr uns noch bevor, trotzdem kann man jetzt schon sagen, dass die Urlaubsplanungen für 2013 mit Sicherheit in die gleiche Richtung gehen werden. Auch im kommenden Jahr werden wir so wieder einmal überwiegend fern des 08/15-Pauschaltourismus in fernen Ländern als Rucksackreisende aktiv sein.

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In den kommenden Wochen vor Weihnachten werden wir uns daher wie eine Vielzahl weiterer Urlaubsplaner mit den Reisezielen im nächsten Jahr, der jeweiligen Tourstrecke und natürlich damit verbunden, sich auch mit günstigen Flugtickets und Bahnverbindungen beschäftigen. Gerade die beiden letztgenannten Punkte sind ja meist die Preistreiber und Ko-Kriterien in den Planungen, denn dank Sommer- und Winterflugplan gibt es ja nicht immer jedes Reiseziel gleich gut zu erreichen bzw. je nach Airline kämpft man ja schon mal mit den Gepäckrichtlinien.

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Nach Skandinavien und Schottland soll es im Jahr 2013 bei einer der Trekkingtouren nun noch nördlicher gehen, wodurch sich die Anreise sicherlich noch verkomplizieren wird. Wer sich schon mal die zeitraubende Bahnverbindung von Stockholm nach Abisko zugemutet hat und von Personen-/Tierschäden auf den Gleisen nicht verschont geblieben ist, der wird wie wir uns nun vermehrt mit zeitlich kürzeren Flugverbindungen beschäftigen und so natürlich auch bei den anderen Reisezielen planen.

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Offen für Vorschläge und Ideen sind wir im Bezug auf unsere Radreisen. Nicht ganz so einsam und fern der Zivilisation stehen Radwege wie der Bodenseeradweg oder Donauradweg hoch im Kurs. Interessant wäre aber auch hier der Sprung in den Norden und so eine Reise per Rad durch Irland oder Schottland.

Mal schauen, was sich wie und wann planen lässt bzw. mit welchen Brückentagekonstellationen es sich für das Jahr 2013 größere Zeitfenster für Reisen ergeben werden.

In diesem Sinne wünschen wir Euch genauso viel Spaß beim Planen Eurer Reisen im Jahr 2013!

Wir hatten hier ja schon ein paar Artikel & Tweets geschrieben, in denen wir zu einem Bloggertreffen animiert haben. Der ein oder andere von Euch mag sich vielleicht noch an die beiden Termine erinnern, wo ein Treffen in Velbert bzw. Bad Neuenahr-Ahrweiler stattfinden sollte. Leider bin ich auch an einem Samstag in der Regel berufstätig und konnte so leider die beiden Termine nicht wahrnehmen.

Wie man bei Marcel schon lesen kann, war der Tag in Velbert ein großer Erfolg und hat sichtlich Spaß gemacht. Noch dazu lernte man dabei direkt noch andere Blogger kennen.

Über das Bloggertreffen in Bad Neuenahr-Ahrweiler habe ich selber nichts mehr gelesen.

Wie der Zufall es nun mal wollte, hatte ich am Samstag meinen freien Tag und aufgrund des angesagten Wetters bot sich ein Besuch des Rheinlands an.

Erst einmal schön zur ersten Zwischenstation nach Bonn, wo die Sachen ausgeladen wurden und man sich ins „Kletteroutfit“ begeben konnte.

Als großer Punkt auf der Tagesordnung stand auch der Kauf von leckerem Ahrwein, wo wir schon mal vorab die Weinregale nach den gewünschten Sorten inspiziert haben, damit es am Abend schneller klappt, diese zu kaufen. Wein & 50 °C im Auto vertragen sich nicht wirklich ;-)

Der Kletterpark „Wald-Abenteuer“ war auch schnell gefunden und mit dem Parkplatz direkt vor der Paradieswiese hatte man auch keinen langen Hinweg.  Um 16 Uhr sollte es dann so weit sein….Steffi das erste mal beim Klettern. Nach Empfang der Klettergurte ging es dann weiter zur Einweisung in die Sicherheitsbestimmungen und die Sicherungen. Im Kletterpark sichert man sich selbst mit zwei bzw. drei Karabinern. Ein Karabiner mit Rollen für das gleiten auf den Stahlseilen, ein Karabiner zur ständigen Sicherung und bei den Strickleitern die man auf dem Weg zu den Plateaus nutzt, aber auch beim Tarzansprung gibt es noch einen Karabiner mit Attac Verriegelung für den Hüftgurt.

Prinzipiell kann man sagen, man fühlt sich als Erwachsener wie auf einem Spielplatz. Der angenehme Unterschied ist der, das man sich nicht den Kopf stößt und nun auch eine respektable Höhe unter sich hat. Die Sicherung selber lässt auch nicht den Gedanken aufkommen, das man eigentlich Hindernisse bewältigt, die man früher als Kind gemeistert hat. Gemeinsam haben Kinderspielplatz & Klettergarten jedoch, dass beides einen riesen Spaß macht und der Klettergarten für einen hohen Anstieg von Adrenalin sorgt. Man beachte nur mal den Tarzansprung, wo man sich in die Tiefe stürzt oder eben die Todesschleuder.

Obwohl es rein vom Gefühl her ein großer Andrang auf den Klettergarten bestand, kam man in der Regel recht zügig voran und konnte aber auch gleichzeitig die anderen Besucher beim Klettern beobachten.

Der große Tarzansprung ist es leider gewesen, der uns einen Strich durch die Todessschleuder gemacht hat, denn Steffi war etwas ungeschickt, hielt sich nicht fest genug im Fangnetz und beim Nachgreifen gab es nur noch ein Stechen im Hals/Nacken.

Somit war die Megaseilbahn, Deutschlands längste Seilbahn mit 450 Metern, das Highlight für uns. Mit der Seilbahn hat man einen schönen Blick über Bad Neuenahr-Ahrweiler hinaus ins Ahrtal.

Die Todeschleuder haben wir aber auch auf Anhieb nicht gefunden oder haben die Ausschilderungen übersehen. Neben Steffis Verletzung, passte es aber leider auch zeitlich nicht mehr in den Rahmen, denn beim Rewe in Bad Neuenahr warteten noch ein Dutzend Flaschen Dagernova Rotwein auf uns.

Der Wald-Kletterpark in Bad Neuenahr-Ahrweiler ist ein Park, den man vollkommen empfehlen kann. Das Personal ist prinzipiell omni-present und achtet auf die Sicherheit beim Klettern. Bis zur Situation am Ende war stets ein Mitarbeiter in Sichtweite, ansonsten ist der Kassen-/Ausrüstungswagen in unmittelbarer Nähe, wo wir letztendlich den Weg zur Todesschleuder gezeigt bekommen haben. Die Auswahl der Kletterelemente ist klasse, denn es kam keine Langeweile auf und man wurde bisweilen doch schon gut gefordert.

Mit einiger Verspätung sind wir abends in Bonn auch zum Grillen und zum „Sion“ Kölsch eingetroffen und genossen das Wetter in vollen Zügen.

Steffi musste hingegen die Nacht über noch leiden. Das Nachgreifen & die Anspannung sorgte wohl zu etwas wie eine leichte Zerrung und bereitete gerade am Abend noch einige Schmerzen, die sich am Sonntag und gestern wieder legten.

Unser Entschluss steht zu mindestens fest, wir werden auch weiterhin Kletterparks besuchen und wenn wir mal wieder im Rheinland sind, auch wieder den in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Unsern Kletterbericht und Fotos findet Ihr auf RouteAlpin

Moin, moin

Ich will hier mal eine Diskussionsrunde aus dem Outdoorseitenforum aufgreifen, die etwas eingeschlafen ist. Die Diskussion bezog sich auf den Vorschlag:  Blogs bei ODS.

Es ist eigentlich nichts Neues, denn inzwischen haben viele große Portale Webspace für Blogs freigegeben und profitieren davon.

Während die Portale davon profitieren, schaut man selbst in die Röhre, denn man sorgt für kostenlosen Content und generiert Traffic für die Seiten.

Eine Idee im Forum war, dass man hingegen eine Seite erstellt, wo alle internen und externen Blogs angeteasert werden. Mit anderen Worten Du gehst auf Seite XYZ und siehst direkt im Magazinformat was gibt es Neues in der Rubrik Trekking, Wandern oder Reiseberichte. Das globale Problem war oder ist, dass viele nicht mehr alles in Foren schreiben, sondern sie veröffentlichen es in erster Linie im Blog und nur ein Teil im Forum.

Ich habe mich mit der Idee mal etwas beschäftigt und mich mit einigen von Euch Bloggern unterhalten. Wie schaut es bei Euch aus, hättet Ihr Interesse, wenn auf einer zentralen Seite daraufhingewiesen wird, dass Ihr einen neuen Artikel habt? Ähnlich einem RSS Hub könnte das funktionieren, sprich man würde die Überschriften nehmen und direkt zum Artikel verlinken. Eigener Text oder Zusammenfassung würde man selbst schreiben oder Ihr als Co-Autoren liefern und man könnte so die Blogwelt vernetzen. Ihr selber habt dabei Einfluss welche Blogs und Seiten aufgenommen werden, sprich habt Ihr selber nen Blog abonniert, sagt es uns und wir tragen ihn in die Seite ein und veröffentlichen dann täglich die Updates, sofern es welche gibt oder wenn Ihr selber Blogs habt, dann nennt sie uns und sie werden aufgenommen, egal ob *wordpress.com, *.blogger. usw.

Im großen Stil gibt es das schon bei Discover Outdoor, prinzipiell ein super Portal, nur werden dort lediglich vereinzelt Seiten angeteasert und spiegeln nur einen ganz kleinen Teil der Seiten, die sich so intensiv mit Outdoor beschäftigen wie Ihr. Gerade die UL-Szene die ja meist auf *.wordpress.com Seiten bloggt, kommt da natürlich zu kurz. Das was in der Diskussion angeregt wurde geht zum Teil ähnlichen Weg, wie das von mir geschätze Discover Outdoor, jedoch noch einige Schritte weiter, in dem es alle Seiten, Blogs usw. aufnehmen würde und sich durch die Vorschläge und Mitarbeit der Blogger selber weiterentwickelt.

Meint Ihr das wäre eine interessante Idee oder sagt ihr eher, so etwas brauch ich nicht? Als Leser abonnier ich selbst die interessanten Blogs und wenn mir einer entgeht, dann habe ich Pech gehabt?!? Oder wie ist Eure Meinung dazu?

Aus meiner Sicht muss ich den Österreicher mal ein Kompliment machen, jedoch ist die Umsetzung miserabel gewesen. Das Anteasern ist eine gute Idee, nur eben ohne Contentklau und ohne Schmücken fremder Werke ;-)

Beginnen will ich mal so:

Hätte man mich vor zwei Jahren angesprochen und gesagt, hey mach mal einen Blog, schreib mal über Dein Hobby oder über Themen die Dich interessieren, dann hätte ich denjenigen für verrückt erklärt und geantwortet, wen soll das denn interessieren?!?

Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, hey, das was Du da machst wird noch mal richtig interessant und Du bekommst für das, was Du da machst positives Feedback, so hätte ich geantwortet: Träum weiter, NRWStud.wordpress ist ja nur ein einfacher Blog über Themen, wo sich vielleicht eine Handvoll für interessieren und der vielleicht in einem Jahr 20 Besucher pro Monat verzeichnen kann.

Heute muss ich sagen, die Antworten wären alle falsch gewesen und man selbst wohl sehr naiv. “Outdoor” ist nicht nur ein Nischenthema, wo sich vielleicht ein paar Leute über Ausrüstung, Touren uvm. austauschen, nein, “Outdoor” ist wohl scheinbar ein Thema, worüber sich zig Millionen Leute austauschen bzw. informiert werden wollen. Man liest gerne über irgendwelche x-beliebigen Rucksäcke, über ultraleichte Zelte oder Schlafsäcke mit hervorragenden Wärme-/Gewichtsverhältnis.

Über Touren Anderer zu lesen oder sich deren Fotos und Videos anzuschauen macht Spaß, auch unter dem Punkt, dass man sich selbst sicher ist, solche Touren niemals zu machen. Es ist der Ruf der Natur, dem man auch genießen kann, wenn man selbst die Berge nie besteigen, die Trails niemals laufen oder in Schutzhütten sicherlich nicht nächtigen wird. Man freut sich darüber, was man erleben kann und wird sich darüber freuen, wenn Andere über so etwas berichten.

Mein damaliger Beweggrund war einfach nur reine Neugierde und sicherlich so etwas wie Gruppenzwang. Bei Outdoorseiten sah man so oft *.wordpress.com in der Signatur, wo man sich dann beim x-ten Klick gedacht hat, ochja, das kann man auch mal ausprobieren. Wenn es keinen interessiert, dann kann man ja aufhören oder nur noch für Freunde und Bekannte den Blog führen. WordPress ist kostenlos und man hat lediglich Zeit, aber kein Geld zu investieren, wobei man sich die Zeit auch einteilen kann.

Nach einem Jahr ist es nun Zeit ein Fazit zu ziehen:

Auf NRWStud kann man sich auf über 300 Artikeln über Outdoorthemen erkundigen. 234 abgegebene Kommentare und zig Verlinkungen zu den Artikeln sagen mir, dass sie wohl auch informativ sein müssen bzw. Euer Interesse geweckt haben.

Durch die Blogarbeit hat man zig nette Leute kennengelernt und man kann sie eigentlich inzwischen als Weggefährten bezeichnen. So will ich mal Sven vom Freiluft-Blog und Ander von Trekking.lu herausgreifen und mich bei Ihnen für die ersten Blogvorstellungen über NRWStud auf ihren Seiten bedanken. Blogvorstellungen sind klasse, so haben wir deren Idee auch auf unseren Seiten nun aufgegriffen und freuen uns, wenn wir nun das wiedergeben können, was wir selbst damals genossen haben.

Ebenfalls möchte ich mich auch bei den Partnershops bedanken, ganz besonders jedoch bei Martin von den Bergfreunden und Klaus von Bergzeit,  die mir bei der Verwirklichung der einzelnen Seiten geholfen haben und zeigen, dass Onlineshops bzw. Onlineshops mit lokalen Fachgeschäft sehr sympathisch, menschlich  und persönlich sein können. Sofern man von Freundschaften sprechen kann, möchte ich mich auch hierfür bedanken.

Globetrotter und Decathlon haben ebenfalls den Dank verdient, denn auch hier ist die Zusammenarbeit weit über meine Erwartungen ausgeprägt.

Einen Dank und eine eigene Erwähnung würden die zahlreichen Partnerfirmen der Websites (NRWStud, GearAndMore, RouteAlpin, HikingGear & Zeltkocher) verdienen, doch möchte ich keine Herstellerfirma besonders in den Vordergrund rücken und andere Firmen wiederum vorm Kopf stoßen. Aus dem Grund verschwanden auch auf den neuen Seiten die “Partnerlisten”. Mit Testprodukten, Informationsmaterialien, Fotos, Know-How und Rat & Tat, standen uns die Firmen nun seit zum Teil 12 Monaten zur Seite und wir freuen uns auf viele weitere Monate mit den Partnern. Ich denke, dass wohl kaum eine Outdoorseite von sich behaupten kann, dass man mit fast jeder Outdoor-Firma auf dem Markt eng zusammen arbeitet und im ständigen Kontakt steht. Es macht uns daher besonders stolz, dass wir in der Beziehung wohl eine Ausnahme darstellen und das Vertrauen der Firmen genießen.

Ein Jahr ist nun rum und man schreibt nicht mehr allein. Sicherlich auch hier wieder eine Ausnahme, entstehen die Artikel aus verschiedenen Federn. So schreibe ich auf HikingGear wie auch schon bei den *.wordpress.com Seiten mit meiner Freundin Steffi zusammen, der ich für die Geduld und Mitarbeit auch danken muss oder auf Zeltkocher & RouteAlpin mit einigen Arbeitskollegen und Freunden, die ihre Freizeit für die Seiten opfern. Auch denen gehört mein Dank, dass man mithilft drei hoffentlich interessante Seiten zu unterhalten.

Für die Partnerschaft mit Discover Outdoor möchte ich mich auch bedanken, auch wenn diese hier auf NRWStud nicht geschlossen wurde, so war es doch NRWStud, was überhaupt das Interesse von DO geweckt hat. Ich freue mich auf weitere so erfolgreiche Monate/Jahre und grüße hiermit das Team von Discover Outdoor.

Danken möchte ich aber auch, last but not least, Euch.

Ihr Leser seid es, die einen mit den Visits motivieren und die durch Kommentare und Artikelvorschläge uns animieren die Seiten weiter mit Inhalten zu füllen. Auch ohne steigender Tendenz sind 25 000 unique Visitors pro Monat genügend Gründe, warum es die drei Seiten auch noch in einigen Jahren geben wird. Aus diesem Grund ein großes Dankeschön an die Stammleser, an die zufälligen Leser und an die, die sich noch zum Stammleser entwickeln ;-)

Tja, wie es schon im Titel steht, vom Saulus zum Paulus, vom Blog-Skeptiker zum größten Fan von WordPress & Co. Ich hoffe, dass ich mit der Entwicklung von NRWStud Einige überzeugt habe, nun auch zu Bloggen. Es gibt weit mehr Leute, die Eure Artikel lesen werden, als Ihr denkt ;-)

Verfasst von: nrwstud | 1. April 2010

….yeeeehhaaaa. Es lebe, ja was war es doch gleich?

Hm…1. April, lustige Aprilscherze sind im Umlauf, jedoch wollen wir uns als ostwestfälische Spaßbremse *g* nicht daran beteiligen.

Aus dem Grund gibt es in der typisch preussischen Ruhe und Gelassenheit zu verkünden, dass es in den nächsten Tagen etwas ruhiger auf den Seiten wird.  Mit anderen Worten nicht fast jeden Tag ein Artikel auf Zeltkocher, Hikinggear und RouteAlpin.

Gründe gibt es reichlich, denn

  • der “Admin” ist auf einer schönen Mehrtagestour
  • nächste Woche gibt es ein Jubiläum, welches aufgrund der Zahlen mit Pauken und Trompeten gefeiert und etwas Besonderes dabei im Mittelpunkt stehen wird
  • die Seiten müssen zu dem Anlass entstaubt und hergerichtet werden. Quasi “aufbrezeln” ;-)

Ich denke, dass da noch so manche Arbeit im Hintergrund bewältigt werden muss.

Liebe Grüße

Christian

Moin, moin

habt Ihr Lust auf Klettern?

habt Ihr Lust auf ein lustiges Blogger-Treffen?

Seid Ihr wohnhaft in NRW/RP?

Dann meldet Euch mal bei mir….

Eingeladen sind alle aktiven Outdoor-Blogger ;-)

Liebe Grüße

Christian

Liebe Blogger,
liebe Magaziner,

unsere Wald-Kletterparks in Bad Neuenahr-Ahrweiler und Velbert-Langenberg sind bereit für die neue Saison 2010.

Zehntausende Menschen werden in diesem Jahr wieder Deutschlands aufregendste Seilrutsche ausprobieren, den Tarzansprung wagen oder den Weg zur Todesschleuder erklettern. Statt der üblichen Verdächtigen von Zeitungen, Radio und TV wollen wir in diesem Jahr Euch, die Blogger und Magaziner, exklusiv zu einem Testklettern zum Saisonstart einladen.

Erlebt mit einem Freund/einer Freundin und anderen Bloggern, die Ihr auch selber noch Einladen könnt, ein ganz neues Gefühl des Kletterns (auch bei Höhenangst möglich), einmalige Natur und viel Spaß und berichtet Euren Lesern exklusiv davon.

Wir laden euch deshalb ein, uns am 17.04.2010 um 17:30 Uhr im Wald-Kletterpark am Bismarckturm, Hordtstr. 18 in Velbert-Langenberg oder am 24.04.2010 um 17:30 Uhr zu uns in den Wald-Kletterpark an der Paradieswiese an der Königsfelder Straße in Bad Neuenahr-Ahrweiler zu kommen. Ihr erhaltet eine kurze Einweisung und dürft dann frei nach Lust und Laune den gesamten Kletterpark erforschen.

Auf Wunsch können wir mit euren Kameras Fotos machen oder auch eine HD-Helmkamera für kurze Videos zur Verfügung stellen.

Wir würden uns sehr freuen, euch vor Ort zu treffen. Bitte schickt uns eine Mail mit dem Link eures Bolgs oder Magazins an info(at)wald-abenteuer.de, mit der Anzahl der Kletterenden Personen und welchen Park Ihr entdecken wollt.

Wir freuen uns auf euch und verbleiben mit besten Grüßen,

Team Wald-Abenteuer.de

Verfasst von: nrwstud | 10. März 2010

Die Bestellungen im Dezember und was daraus wurde

Wir selber freuen uns bereits über die TNF Crimptastic für Steffi, alternativ die TNF Thunder Jacke und über die Fjällräven Karla Winter Trouser bzw Barents.

Mal schauen wie die Hosen ausfallen.

Ich selber habe mir für das Klettern die The North Face – Apex Icefall Pants und die Arc’teryx Bird Head Toque gegönnt, quasi nun mit Steffi im Partnerlook ;-)

Vielleicht werdet Ihr ja auch fündig und könnt Euch genauso wie wir die Sachen noch ergattern, die bei Euch auf der Einkaufsliste standen.

Achja, war das ein Erlebnis. Irgendwie entwickelte sich das schon zu einem Glücksspiel. Ist Globetrotter eigentlich schon russisch Roulette, denn irgendwie kommt oft eine Meldung in Form einer “Sorry” Email und selten kam es dann auch wirklich an ;-)

Umso erstaunlicher, dass wir Euch nun auch einige Artikel zu den Produkten präsentieren können:

The North Face Crimptastic war eine der Daunenjacken, die wir zur Auswahl hatten. Der Jacke haben wir uns eigentlich sehr ausführlich auf Hikinggear in diversen Artikeln gewidmet, Detailfotos findet ihr dann in diesem Artikel.

Die andere Daunenjacke, die wir bestellt hatten war die The North Face Thunder. Bestellt hatten wir uns zwei Jacken, weil diese sich im Stil, dem Schnitt und dem Aufgabengebiet unterschieden haben und wie es sich zeigte, war es der richtige Entschluß, denn die Farbe war in Natura nicht gerade ansehnlich und von Details zu urteilen, war die Crimptastic auch besser. Einen Artikel und Detailfotos findet Ihr ebenfalls auf Hikinggear und zwar in diesem Artikel hier.

Haben somit die TNF Crimptastic behalten.

Zu der Fjällräven Karla Winter Trouser bzw der Barents gibt es so viel ich weiß noch keinen Artikel, der wird aber noch nachgeholt. Die Barents war leider nicht mehr lieferbar, aber was heißt das schon ;-) Für Steffi war die Winter Trouser aber auch schöner.

Die Karla Winter ging dann auch in das Eigentum von Steffi über.

Für mich gab es die The North Face – Apex Icefall Pants zum Klettern. Ich habe der Hose auf RouteAlpin einen Artikel gewidmet. Leider habe ich die Kommentare der anderen Käufer gerade nicht so im Kopf, aber ich meine, dass ich sehr konform mit einigen bin, wenn ich sage, dass die Hose vom Stil erst mal gewöhnungsbedürftig ist ;-) Wer von Euch trägt schon eine Hose, die sich wie eine Yoga Hose anfühlt, oben ein breites Bund hat, nur eine Kordel als Gürtel bietet und eng geschnitten ist. Den Artikel dazu findet Ihr hier.

Weiterhin gab es die The North Face Apex Trekking Pant. Es ist für mich die Hose für das Wandern/Trekking und wird mich wohl hoffentlich die nächsten Touren begleiten, denn nun habe ich sie auch in “long”. :-) Auf Hikinggear findet man auch diesen Bericht.

Die Arc’teryx Bird Head Toque war zwar schön, aber es fand sich dann doch noch eine andere Merino-Mütze.

So ich denke, das waren dann alle Errungenschaften…

Neue sind mal wieder in Planung bzw. werden morgen von der Post geholt :-)

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