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Diese Kategorie enthält 95 Beiträge

Klepper Supermaster

Wahrlich ein Dachbodenfund und zugleich ein schönes Restaurationsprojekt, denn es fehlten einige Teile, die über die Jahr hinweg wohl verloren gegangen sind.

 

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…die Wurfzelt-Saison ist eröffnet

Die ersten Newsletter zu den Festivals in Deutschland flattern ins Postfach und da beginnt die alljährliche Sondierung nach reizvollen Bands und den damit verbundenen Festivals. Aber auch fern der musikalischen Erlebnisse gibt es ja den damit verbundenen nicht weniger beliebten Campingurlaub. Bei uns vielleicht sogar mit einem ausschlaggebenden Punkt für die Entscheidungsfindung:  Zwischen Rock am Ring, Rock im Park, Hurricane, Deichbrand oder Rock`n`Roll Butterfahrt…. Camping an der Nordschleife oder doch lieber Dünencamping  im Wurfzelt?  Die Auswahl der Festivals ist natürlich von Jahr zu Jahr schwieriger. Ungeachtet welches Event man besuchen mag, unsere Zeltwahl steht seit geraumer Zeit fest!

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Man kann von der angesprochenen Zeltart denken was man will, aber irgendwie sind diese zu werfende Zelte gerade für solch halbe Campingurlaube optimal. Nach einer längeren Anreise muss man die Wurfzelte nur noch aus ihrer Verpackung befreien und wörtlich genommen in die Luft werfen. Binnen Sekunden breitet sich dann in der Luftphase schon das Wurfzelt in seiner Kompaktheit aus und man muss es insofern nur noch mit ein paar Heringen am Boden verankern. Was einem beim Radreisen oder Trekking sicherlich in Form seines Packmaß stören mag, ist hier für Festivalurlaube ein klarer Pluspunkt.

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Denkt man nun zurück an die guten alten Zeiten im Igluzelt oder wohlmöglich im Tipi, denn darin ist man ja in seinem Campingleben groß geworden, so war dieser Aufbau mit deutlich mehr Anstrengung verbunden. Beim angesprochenen Tipi konnte man sich zwar schon ein paar Arbeitserleichterungen für den Zeltaufbau basteln, ob diese jedoch mit der Einfachheit der Wurfzelte gerade in der typischen ausgelassenen Festivalatmosphäre mithalten können, ist erst einmal fraglich. Fast schon legendär und treuer Begleiter beim Rock am Ring ist natürlich der Regen. Stressfreier und nervenschonender kann ein Zeltaufbau nicht sein, denn im Gegensatz zu vielen anderen Zeltmodellen, kann man sich hier ruckzuck wieder ins Trockene verkriechen. Beim Iglu erwischt man eher selten einen Aufbau, wo das Außenzelt seperat vom Innenzelt für solche Wetterkapriolen aufgebaut werden kann. Der Regelfall sieht leider so aus, dass man sich erst dem Innenzelt widmen muss und dann im Anschluss das Außenzelt im Regen auf das zum Teil schon vollgelaufene Innenzelt legt und verbindet. Nehmen wir also nicht nur die Zeit für den Aufbau, sondern auch die eigentliche Konstruktion des Zelt hinzu, so bietet das Wurfzelt nun den nächsten Pluspunkt.

Preislich sind die Zelte natürlich auch ungeschlagen. Es gibt zwar sicherlich immer mal wieder beim Discounter oder Kaffeeröster regelmässig wieder billige Zelte im Angebot, aber wie es der Zufall oftmals so will, passend zum Festivalzeitraum ist entweder kein Angebot zu entdecken oder es ist bereits nach kurzer Zeit vergriffen. Da man billige Angebote das ganze Jahr über auch im Campingladen in der Nähe finden könnte, teilen sich in diesem Fall die Zeltarten die Punkte.

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Unterm Strich hätten wir ein klares Ergebnis zugunsten der Wurfzelte mit dem besonderen Blick auf Festivals. Fern der Festivals wird man uns hingegen jedoch auch mehr in normalen Tunnelzelte oder Tipis erleben, denn mit Blick auf Gewicht, Packmaß und Windstabilität ist ein höherpreisiges Tunnelzelt klarer Sieger beim Trekking gegenüber einem Wurfzelt für z.B. ~50 €.

Die Bestellungen im Dezember und was daraus wurde

Wir selber freuen uns bereits über die TNF Crimptastic für Steffi, alternativ die TNF Thunder Jacke und über die Fjällräven Karla Winter Trouser bzw Barents.

Mal schauen wie die Hosen ausfallen.

Ich selber habe mir für das Klettern die The North Face – Apex Icefall Pants und die Arc’teryx Bird Head Toque gegönnt, quasi nun mit Steffi im Partnerlook ;-)

Vielleicht werdet Ihr ja auch fündig und könnt Euch genauso wie wir die Sachen noch ergattern, die bei Euch auf der Einkaufsliste standen.

Achja, war das ein Erlebnis. Irgendwie entwickelte sich das schon zu einem Glücksspiel. Ist Globetrotter eigentlich schon russisch Roulette, denn irgendwie kommt oft eine Meldung in Form einer „Sorry“ Email und selten kam es dann auch wirklich an 😉

Umso erstaunlicher, dass wir Euch nun auch einige Artikel zu den Produkten präsentieren können:

The North Face Crimptastic war eine der Daunenjacken, die wir zur Auswahl hatten. Der Jacke haben wir uns eigentlich sehr ausführlich auf Hikinggear in diversen Artikeln gewidmet, Detailfotos findet ihr dann in diesem Artikel.

Die andere Daunenjacke, die wir bestellt hatten war die The North Face Thunder. Bestellt hatten wir uns zwei Jacken, weil diese sich im Stil, dem Schnitt und dem Aufgabengebiet unterschieden haben und wie es sich zeigte, war es der richtige Entschluß, denn die Farbe war in Natura nicht gerade ansehnlich und von Details zu urteilen, war die Crimptastic auch besser. Einen Artikel und Detailfotos findet Ihr ebenfalls auf Hikinggear und zwar in diesem Artikel hier.

Haben somit die TNF Crimptastic behalten.

Zu der Fjällräven Karla Winter Trouser bzw der Barents gibt es so viel ich weiß noch keinen Artikel, der wird aber noch nachgeholt. Die Barents war leider nicht mehr lieferbar, aber was heißt das schon 😉 Für Steffi war die Winter Trouser aber auch schöner.

Die Karla Winter ging dann auch in das Eigentum von Steffi über.

Für mich gab es die The North Face – Apex Icefall Pants zum Klettern. Ich habe der Hose auf RouteAlpin einen Artikel gewidmet. Leider habe ich die Kommentare der anderen Käufer gerade nicht so im Kopf, aber ich meine, dass ich sehr konform mit einigen bin, wenn ich sage, dass die Hose vom Stil erst mal gewöhnungsbedürftig ist 😉 Wer von Euch trägt schon eine Hose, die sich wie eine Yoga Hose anfühlt, oben ein breites Bund hat, nur eine Kordel als Gürtel bietet und eng geschnitten ist. Den Artikel dazu findet Ihr hier.

Weiterhin gab es die The North Face Apex Trekking Pant. Es ist für mich die Hose für das Wandern/Trekking und wird mich wohl hoffentlich die nächsten Touren begleiten, denn nun habe ich sie auch in „long“. 🙂 Auf Hikinggear findet man auch diesen Bericht.

Die Arc’teryx Bird Head Toque war zwar schön, aber es fand sich dann doch noch eine andere Merino-Mütze.

So ich denke, das waren dann alle Errungenschaften…

Neue sind mal wieder in Planung bzw. werden morgen von der Post geholt 🙂

Frohes Neues… und schon direkt ein guter Start ins Neue Jahr

Wir wünschen Euch ein Frohes Neues.

Eine schöne Schneedecke gab es bei uns heute gerade zum Frühstück. Mit anderen Worten, am Sonntag geht es wieder mit den Schneeschuhen auf Tour 🙂

Eine erfreuliche Nachricht gab es heut auch schon bei Outdoorseiten.

Globetrotter hat, rein vom Gefühl, die Hälfte seines Sortiment als HotOffer.

Wir selber freuen uns bereits über die TNF Crimptastic für Steffi, alternativ die TNF Thunder Jacke und über die Fjällräven Karla Winter Trouser bzw Barents.

Mal schauen wie die Hosen ausfallen.

Ich selber habe mir für das Klettern die The North Face – Apex Icefall Pants und die Arc’teryx Bird Head Toque gegönnt, quasi nun mit Steffi im Partnerlook 😉

Vielleicht werdet Ihr ja auch fündig und könnt Euch genauso wie wir die Sachen noch ergattern, die bei Euch auf der Einkaufsliste standen.

Liebe Grüße

Christian

RouteAlpin.de unsere Bergsportseite im Internet

Der ein oder andere hat es vielleicht schon gesehen.

Unsere Seite www.Hikinggear.de, die Seite für Wander & Trekkingausrüstung ist nun seit einem Monat online und möchten uns hier schon mal für die rege Leserschaft und schon zahlreichen Kommentare auf der Seite bedanken.

Ich hoffe wir treffen auch weiterhin Euren Geschmack und wecken mit unseren Artikeln Euer Interesse.

Damit die Seite aber nicht zu unübersichtlich wird und es bei den Themen Trekking & Ultralighttrekking bleibt, ist unser Hobby der Bergsport in letzter Zeit zu kurz gekommen.

Die Faszination der Berge, das Klettern im Klettersteig, das Freeclimbing und/oder nur die Touren jenseits der Baumgrenze sind aber zu schön, als das man nicht darüber berichtet und sich über die Ausrüstung genauso Gedanken macht, wie es bereits in den Blogs getan wurde.

Aus diesem Grund entstand daher,

  1. quasi aus einer Laune heraus,
  2. einige Meter oberhalb Dortmunds und
  3. nach dem Betrachten der Bilder von vergangener Klettertouren,

es muss eine Alpinseite her, die sich ausschließlich nur mit Sachen beschäftigt, die zum Bergsport dazu gehört.

  • Alpinismus,
  • Klettern,
  • Wandern in den Alpen,
  • Bergsportausrüstung,
  • Tests zu Kletter- und Bergsport-Produkte,
  • Outdoornews rund um die Berge mit TV-Tipps, etc.pp,
  • Hochtouren,
  • Via Ferrata – Klettersteige
  • Alpencross,
  • Canyoning
  • und natürlich Skitouren

Finden könnt Ihr das alles zukünftig www.RouteAlpin.de

Die Richtung, wohin die Seite hingeht, ist also schon im Namen vorgegeben. Neu ist allerdings, dass wir die Seite nun nicht alleine mit Inhalt füllen, denn die beiden Personen, die uns erst auf die Idee gebracht haben, eine Alpinseite ins Leben zu rufen, werden dort auch Artikel ins Netz stellen. Erst einmal unter der Bezeichnung „Gast“.

Wer von Euch sich für das genauso interessiert, der kann uns dort besuchen kommen.

Liebe Grüße

Stefanie & Christian

…Crocs – Plage oder die schönsten Schuhe der Welt

Entweder liebt man sie oder man hasst sie, die knallbunten Crocs.

In manchen Bereichen unseres täglichen Lebens sieht man sie inzw weit häufiger, als die bekannten Schuhe mit den drei Seitenstreifen.

Ich persönlich kann mich immer noch nicht an solche Anblicke gewöhnen, wo gestandene Herren zu dieser Jahreszeit, in knallbunten Plastikschuhen durch Möbelhäuser & Baumärkte laufen. Zuletzt gesehen und für schockierend empfunden am vergangenen Wochenende.

Angefangen hat der Crocs Hype wohl bei Krankenschwestern & Arzthelferinnen, denn dort habe ich diese Schuhe das erste Mal gesehen.  Ich selber würde die Schuhe wohl immer noch altmodisch für überwiegend Indoor-Aktivitäten nutzen, also als Hausschuhe, eben als Arbeitsschuhe in Praxen und Krankenhäuser oder wenn dann Outdoor, als Schuhe auf dem Campingplatz.

Wenn diese Crocs bei uns draußen auf Tour getragen werden, dann wären die Schuhe wohl lediglich zum Furten in Benutzung, denn dafür hätten diese konstruktionsbedingt einige Vorteile, wie Marcel bei Ausgerüstet schon gezeigt hatte.

Zum inzw oft kopierten und nie erreichten Cayman Modell gesellt sich nun die neue Crocs Baya Serie.

Beim ersten Anblick dachte ich, wow Marken-Bashing wie bei der Firma Elkline, wo man auf dem Ärmel in großen Buchstaben den Firmennamen lesen kann.

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geräumiger geht es nicht mehr – Bundeswehr Biwaksack mit GoreTex

Ich muss gestehen, ich bin ein großer Fan von Biwaksäcken und natürlich darf da ein bestimmter Biwaksack nicht fehlen.

Seit gut einem 3/4 Jahr bin ich desöfteren mit einem Biwaksack von der Firma Workfashion.com unterwegs, die im Auftrage der Bundeswehr Biwaksäcke mit GoreTex herstellen. Andere Firmen sind z.B. Carinthia.

Natürlich zählen Bundeswehrprodukte nicht gerade zu den Leichtesten, dafür sind sie aber stets robust und glänzen auf anderen Gebieten.

An dem Bundeswehr GoreTex Biwaksack schätze ich zum Beispiel die Geräumigkeit, d.h. er ist so groß, dass ich mit meinen 1,90 m noch meinen 45 Liter Rucksack in dem Biwaksack verstauen konnte. Gerade bei sehr ungemütlichen Bedingungen ist es daher besonders beruhigend, wenn man seine „7 Sachen“ nah bei sich hat.

Der Nachteil beim Bundeswehr GoreTex Biwaksack ist jedoch das Gewicht von fast einem Kilo.

In Relation zum Platzangebot relativiert es sich jedoch.

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Columbia Pearl Plush Fleece – die wohl wärmste Fleecejacke für Frauen

Die The North Face NSE Tent Mule II sollten nicht die einzigen Sachen sein, die für Wärme und Wohlbefinden bei Steffi sorgen sollten.

Von der Firma Columbia sollte es auch noch eine Fleecejacke geben, die nach unserm Empfinden, die wohl wärmste Fleecejacke der Welt ist.

Schon allein der Außenstoff unterscheidet sich doch schon sehr von dem, was wir üblicherweise als Fleece haben.

Angezogen wird es schnell sehr warm in der Columbia Pearl Plush Flece Jacke.

Columbia selbst schreibt über die Pearl Plush Jacke:

But be warned: once you wrap yourself in this whisper-soft fleece, you may never take it off.

Das kann Steffi vollkommen unterstreichen, denn schon beim ersten Tragen wollte sie sich nur ungern davon trennen 😉

Der Schnitt der Pearl Plush Fleece trifft genau den Geschmack. Die Columbia Jacke liegt eng an, bietet aber durch die dehnbaren Stoffe an der Seite noch genügend Bewegungsfreiräume in alle 4 Richtungen.

Die Tasche auf dem Oberarm schaut gut aus, aber eignet sich natürlich nicht, um darin große Sachen zu verstauen. Weiterlesen

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Steffi & Chris

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