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Premium-Wanderweg

Diese Kategorie enthält 11 Beiträge

…morgen geht es wieder auf Tour

so, wie ihr euch sicher denken könnt.

Die Ruhe hatte einen Grund:

Sachen packen, einkaufen und Route raussuchen.

Morgen geht es recht Ultralight on Tour in der „Nähe“ meiner alten Wirkungsstätte.

Geplant sind 2 Tage maximal für einmal um den Edersee auf dem Urwaldsteig.

Mit Christian von ODS geht es mal wieder auf Tour und mal schauen wie schnell wir morgen und übermorgen sind.

Liebe Grüße

Bis Sonntag Abend

Christian

So, wir sind wieder zurück

Leider hat uns die jeweilige Arbeit mal wieder viel zu früh auseinander gerissen. War aber trotzdem eine sehr lustige Tour, mit Salut-Schüssen, Uferfiltrat, Großstädter, die die weite Welt erkunden, enormen Anstiegen und der schmerzlichen Erkenntnis, dass der alte Schlafsack nun doch nicht mehr für laue Nächte reicht und man die lange Unterhose vergessen hat 🙂 Weiterlesen

…die nächste Tour…

Zusammen mit Christian (SCAR bei ODS) & Thomas (Mudtrekking bei ODS) geht es Christi Himmelfahrt wieder auf Tour.

Bei mir steht noch im Raum, ob ich schon am Mittwoch Nachmittag runter nach Balve/Sanssoucci fahre und von dort auf der Waldroute in Richtung Arnsberg laufe, wo ich die anderen beiden dann auflese  oder ob ich erst am Donnerstag morgen direkt nach Arnsberg fahre. Weiterlesen

…wir sind zurück.

Statt einer geplanten Tour von Winterberg über den Kahlen Asten nach Siedlinghausen, haben wir uns heute morgen entschlossen meine letzte Wintertour von Brilon nach Willingen nun mal im Sommer mit der Sommervariante an den Bruchhausener Steine zu laufen.

Natürlich ist es nur eine Tagestour gewesen und man ist etwas zu stark ausgerüstet gewesen, es sollte aber mal für meine Freundin der erste Test überhaupt für ihre Ausrüstung sein. In 30 Tagen geht es schon nach Mallorca und siehe da, der Rucksack war falsch eingestellt und die Dame hat blaue Flecken an der Hüfte 😉

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…wieder Rothaarsteig….

Heute zieht es meine Freundin und mich wieder zur Tourvorbereitung auf den Rothaarsteig/Uplandsteig, genauer nach Brilon bis Willingen 

Werde somit wieder schöne Bilder vom Sauerland mitbringen können 😉

Premiumwanderweg

Moin, moin

 

Irgendwie reizen mich „Premiumwanderwege“, wie sie auf der TopTrails Seite aufgeführt werden, besonders.

 Man liest jedoch  inzw bei so vielen Wegen die markanten Stichworte: Premiumwanderweg, ausgezeichneter Wanderweg, Top Trail usw. Ich selber habe ja auch schon bei einigen „Premiumwanderwegen“ wie Rheinsteig, Rothaarsteig & Co den „Tag“ gesetzt. Vielleicht interessiert es Euch ja genauso wie es mich interessiert hat, wieso der eine Weg sich so nennen darf und der andere wiederum nicht. Die Lösung präsentiert uns ein schönes PDF vom Wanderinstitut Klick für PDF & Klick für Flyer

Im Wiki stehen folgende Punkte dazu:

Gütesiegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“

Die 9 Basiskriterien für das Gütesiegel lauten (diese müssen komplett erfüllt sein):

  1. mindestens 35 % der Gesamtstrecke müssen naturbelassene Wege sein
  2. höchstens 5 % der Gesamtstrecke und höchstens 1.500 m am Stück dürfen schlecht begehbare Wege sein
  3. höchstens 20 % der Gesamtstrecke und höchstens 3.000 m am Stück dürfen Verbunddecken aufweisen
  4. höchstens 3 % der Gesamtstrecke und höchstens 300 m am Stück dürfen auf befahrenen Straßen liegen
  5. höchstens 10 % der Gesamtstrecke und höchstens 3.000 m am Stück dürfen neben befahrenen Straßen liegen
  6. 100 % der Gesamtstrecke muss eine nutzerfreundliche Markierung aufweisen
  7. bzgl. der Abwechslung müssen mind. 2 Formationswechsel auf 8 km liegen
  8. bzgl. des Erlebnispotentials müssen mind. 4 Punkte auf 8 km aus den Wahlkriterien 13–19 vorhanden sein
  9. höchstens 10 % der Gesamtstrecke und höchstens 3.000 m am Stück dürfen ein intensiv genutztes Umfeld aufweisen

Die 23 Wahlkriterien lauten:
Wegeformat

1. mindestens 1.000 m naturbelassene Wege (erdig, grasig bzw. landschaftstypisches Oberflächenmaterial)
2. neutrale Wertung für befestigte Wege mit Feinabdeckung (Oberfläche aus Feinmaterial mit Korngröße unter 15 mm)
3. höchstens 300 m schlecht begehbare Wege, z. B. aufgeschüttete Bruchsteindecke (Korngröße über 15 mm)
4. höchstens 500 m Verbunddecken (Teer, Beton, Pflaster auf der Gehspur)
5. mindestens 500 m, zählt doppelt ab 1.500 m Pfade (Gehspur von weniger als 1 m Breite)
6. höchstens 50 m auf befahrenen Straßen, einschließlich ungesicherter Fahrbahnquerungen
7. höchstens 300 m neben befahrenen Straßen, bis zu einem Abstand von einer Straßenbreite zum Fahrbahnrand

Wanderleitsystem/Besucherlenkung

8. lückenlose, fehlerfreie und eindeutige nutzerfreundliche Markierung (nach Markierungsrichtlinien für „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“)
9. mindestens 2 Wegweiserstandorte mit Entfernungsangaben
10. mindestens 2 Vernetzungen mit anderen markierten Wanderwegen

Natur/Landschaft

11. mindestens 3 Abwechslungen im Großen (wechselnde Landschaftsformationen)
12. mindestens 1.000 m Strecke mit natürlicher Stille (keine maschinen- und verkehrserzeugte Geräusche)
13. mindestens 1 (mehr zählt doppelt) attraktive Naturlandschaften, z. B. Altwälder, Waldwiesen, Heiden, eindrucksvolle Biotope
14. mindestens 1 (mehr zählt doppelt) natürliche Gewässer, z. B. naturnahe Quellen, Bäche, Flüsse, Seen, Moore
15. mindestens 1 (mehr zählt doppelt) punktuelle Naturattraktionen, z. B. Gipfel, Schluchten, Felsen, Höhlen, Wasserfälle, Naturdenkmäler
16. mindestens 1 (mehr zählt doppelt) eindrucksvolle Aussichten (dauerhaft freies Blickfeld, mind. 45-Grad-Öffnung und 2.000 m Sichttiefe)

Kultur

17. mindestens 1 gefällige Ortsszenen, z. B. Altstadtstraßen, repräsentative Gebäudezeilen, Marktplätze
18. mindestens 1 (mehr zählt doppelt) regionale kulturelle Sehenswürdigkeiten, z. B. Burgen, Klöster, Kirchen, historische Anlagen
19. mindestens 1 (zählt doppelt) nationale Baudenkmäler, z. B. Schlösser, Dome, Wasserspiele, Weltkulturerbe

Zivilisation

20. höchstens 300 m intensiv genutztes Umfeld, z. B. Gewerbegebiete, Kläranlagen, massive Stromtrassen, Windkraftanlagen
21. mindestens 1 (mehr zählt doppelt) Gasthäuser, wenn ab mittags und an 5 Tagen pro Woche geöffnet
22. mindestens 1 Haltepunkte für ÖPNV, PKW, z. B. Haltestellen für Bus und Bahn, Wanderparkplätze
23. mindestens 2 Rastmöglichkeiten, z. B. Bänke, Rastplätze, Hütten

 

Quelle im Wiki

Wer nun von diesem Regelwerk gerade richtig überrascht ist, soll sich nicht einsam fühlen… Hätte nicht im Ansatz damit gerechnet, dass man so „extrem“ prüft, ob nun der Weg XYZ ein Siegel erhält oder nicht 😉

Trotzdem will ich mich hier mal für die Mühe der Prüfer bedanken. Bislang ist jeder der gelaufenen Km auf den Wanderwegen wunderbar gewesen und wohl gerade diese Auflagen bewirken wohl, dass man nun auch tatsächlich in der Natur und nicht wie früher fast immer an Straßenfahrbahnen entlang läuft.

Speziell bei der Waldroute haben mir die vielen Passagen auf den Naturpfaden sehr gut gefallen und ich hoffe doch, dass man solche Teilstücke noch öfters auf anderen Premiumwanderwegen erleben kann.

Rothaarsteig Teil 2 – Winterberg -> Lützel

Der nächste Premiumwanderweg:

Rothaarsteig mein Teil 2: Winterberg -> Lützel

Danke an Markus Schweiß für seine Arbeit im Wiki

Dies war die erste gemeinsame Tour mit Scar (Christian), nachdem wir beide zuvor alleine die ersten Etappen vom Rothaarsteig gelaufen sind.

Insgesamt eine sehr schöne Tour, die nur leider auf dem letzten Stück vor Lützel monton & langweilig wurde.

Die Krönung war jedoch viel mehr die Bahnverbindung ab Siegen, die uns doch noch stark daran zweifeln lässt, ob es noch einen Rothaarsteig Teil 3 (Lützel -> Dillenburg)  geben wird

Verlauf des Rothaarsteigs:

Hauptweg [Bearbeiten]

Der 154,80 Kilometer lange Hauptweg des Rothaarsteigs verläuft über Berge, vorbei an Quellen von Fließgewässern, passiert Natur- und Kulturdenkmäler und führt durch Naturschutzgebiete; in Nord-Süd-Richtung betrachtet gehören dazu (mit Höhe über Normalnull; NN):

Der in Brilon (450 m) beginnende Rothaarsteig führt in Richtung Süden vorbei an der Möhnequelle (500 m), zum Borbergskirchof (629 m; am Borberg, 669 m), über den Ginsterkopf (663 m) und vorbei an den Bruchhauser Steinen (bis 756 m) zum Richtplatz (alte Gerichtsstätte des Kurkölner Gogerichts; 762,6 m; nahe dem Hoppernkopf, 805 m). Danach verläuft der Wanderweg über den Langenberg (843,2 m), dem höchsten Punkt Nordrhein-Westfalens, und durch das Naturschutzgebiet Neuer Hagen, indem er an der Hoppeckequelle (785 m) vorbei führt, auf den Clemensberg (839,2 m) und nordöstlich vorbei am Hillekopf (804,9 m). Anschließend führt er hinab nach Küstelberg (666,1 m; mit Orkequelle) zum Steinbruch „Wagenschmier“ (645 m), dann vorbei an der Ruhrquelle (666,5 m) am Ruhrkopf (695,7 m) und in Richtung Südwesten nach Winterberg (670 m), wo er rund 200 m südöstlich der St.-Georg-Schanze das Südportal des Herrlohtunnels am Herrloh (732,9 m) passiert. Danach verläuft der Wanderweg vorbei an den Bergen Poppenberg (745,5 m) und Bremberg (809 m) zum Kahlen Asten (841,9 m), auf dem sich der Astenturm (Aussichtsturm) und z. B. die Lennequelle (819 m) befinden.

Von der Lennequelle führt der Rothaarsteig vorbei an den Höhendörfern Lenneplätze, Neuastenberg, Langewiese und Hoheleye zum Albrechtsplatz (728,6 m) und vorbei an der Friedensquelle (740 m; Odeborn-Zufluss) zum Heidenstock (752,2 m). Etwa 500 m südwestlich des Heidenstocks teilt sich der Rothaarsteig in eine Berg- und Talvariante:

Der Bergweg, der Teil des Rothaarsteig-Hauptwegs ist, kreuzt einen Abschnitt des Waldskulpturenwegs, der teilweise auf ihm verläuft. Dabei führt er in anfangs südlicher Richtung vorbei am Weiler Kühhude (697,2 m; nördlicher Stadtteil von Bad Berleburg) und am Saukopf (715,5 m) zur Hängebrücke im Quellbereich des Hochgelmker Siepens (680,5 m; im Einzugsgebiet des Lenne-Zuflusses Latrop). Dann verläuft der Bergweg in Richtung Westen über den Großen Kopf (740,3 m) zur Millionenbank (632,4 m), wo er auf den „Talweg“ stößt.

Der Talweg (13,7 km lang), auch Hochsauerlandvariante genannt, ist der wichtigste Nebenweg des Rothaarsteigs. Er verläuft in anfangs westlicher Richtung vorbei an einem Soldatengrab (711,7 m) und am Kulturdenkmal Wegsperre (715,9 m) zum Dorf Schanze (700 m; ost-südöstlicher Stadtteil von Schmallenberg). Anschließend führt er in leicht südöstlicher und dann wieder in westlicher Richtung im Grubental entlang des Grubensiepens (Latrop-Zuflüsse) und dessen Zufluss Schladebach, vorbei am Altarstein (heidnische Opferstätte; 536,2 m) und am Naturdenkmal Dicke Eiche (482,7 m) zum im Tal der Latrop gelegenen Dorf Latrop (430 m; südöstlicher Stadtteil von Schmallenberg). Danach führt der Talweg südlich um die Nachbarberge Große- (610,2 m) und Kleine Bamicke (659,8 m) herum zur Millionenbank (632,4 m), wo er auf den Bergweg stößt.

Von der Millionenbank führt der Rothaarsteig-Hauptweg weiter westwärts über Jagdhaus (650 m; südlicher Stadtteil von Schmallenberg), wo sich am Heidkopf (665,9 m) das Naturdenkmal Kapellenwäldchen befindet, zur Schutzhütte Trudes Sonnenbank (657,3 m) und vorbei an der Sombornquelle (680 m; zum Eder-Einzugsgebiet gehörend), die sich am Südosthang des Härdlers (755,8 m) befindet, zur Wegekreuzung Potsdamer Platz (678,1 m). Anschließend verläuft der Wanderweg vorbei an der Schutzhütte am Margaretenstein (685 m) zum Rhein-Weser-Turm (680 m; Aussichtsturm) auf dem Westerberg (684,6 m).

Vom Rhein-Weser-Turm führt der Rothaarsteig in südlichen Richtungen zum Quellbereich des Schwarzbachs (rechter Quellbach des Eder-Zuflusses Röspe), wonach er knapp 1 km südöstlich am Panorama-Park Sauerland vorbei führt, um danach durch das Schwarzbachtal zu verlaufen. Nach Überqueren dieses Bachs führt der Wanderweg entlang des Schwarzbachzuflusses „Habecker Bach“ zu dessen Quellgebiet und anschließend zur Schutzhütte (621,1 m) am Rastplatz Hochheide. Durch das Naturschutzgebiet Haberg (625,4 m; Heinsberger Hochheide) verläuft er über den maximal 637,9 m hohen Bergkamm des stillgelegten Heinsberger Tunnels (1.303 m lang) hinweg und dann in Richtung Süden zum Dreiherrnstein (673,9 m), der ein nordöstlicher Ausläufer des Riemens (677,7 m) ist.

Rund 150 m östlich vorbei an der Bergkuppe des Riemens führt der Rothaarsteig zum Tal des Elberndorfer Bachs (ein westlicher Eder-Zufluss), das er in Richtung Westen kreuzt. Anschließend verläuft er wenige Meter östlich an der Ferndorfquelle (600 m) vorbei, passiert weiter südlich die Kulturdenkmäler Schrammer Heide und Schanze und führt in südwestlicher Richtung − über den Schloßberg-Tunnel (270 m lang) der Rothaarbahn hinweg − zur Ruine der Ginsburg (587,6 m).

Danach verläuft der Rothaarsteig ostwärts über den Giller (653,5 m; mit Gillerturm) nach Lützel (575,1 m) einem südöstlichen Stadtteil von Hilchenbach. Anschließend führt der Wanderweg entlang der Eder zu deren Quelle (620 m) und über die alte Kohlenstraße (maximal 640 m) zum Waldheim in Benfe, einem südlichen Gemeindeteil von Erndtebrück, wo er den Eder-Zufluss Benfe (568 m) kreuzt. Knapp vorbei am östlichen Ortsrand von Großenbach, einem westlichen Stadtteil von Bad Laasphe, wo der Rothaarsteig für wenige Hundert Meter nach Südwesten abknickt, verläuft er zur Quelle des Rhein-Nebenflusses Sieg (603 m), wo er einen Abschnitt der Eisenstraße kreuzt.

Anschließend verläuft der Rothaarsteig in Richtung Süden parallel zur bzw. entlang der Eisenstraße zur Ilmquelle (622 m; Zufluss der Lahn) und danach vorbei an der Lahnquelle (605 m) in Lahnhof (ein Ortsteil von Nenkersdorf, das wiederum ein Stadtteil von Netphen ist) ostwärts zur Ilsequelle (620 m). Danach führt er über den Jagdberg (675,9 m), entlang eines Abschnitts der Grenze zum Nachbarbundesland Hessen und vorbei am Naturdenkmal Kaffeebuche (590 m) zur in Hessen an der Haincher Höhe (606 m) gelegenen Dillquelle (560 m). Über die an dieser Landesgrenze gelegene Tiefenrother Höhe (551 m) und die Ostausläufer der Kalteiche (579,3 m), wo der Wanderweg nach Südosten zum Naturdenkmal Lucaseiche (440 m) abknickt, erreicht der Rothaarsteig endgültig Hessen. Durch Rodenbach (310 m), einem nördlichen Stadtteil von Haiger, führt er nach Manderbach (305 m), einem nördlichen Stadtteil von Dillenburg, und über den Dillenburger Galgenberg (302 m) sowie vorbei am dortigen Wilhelmsturm (260 m) verlaufend endet er in Dillenburg (233 m).

Quelle: Wikipedia Artikel

Sauerland – Waldroute – Teil 1

Moin,

nun stelle ich Euch den nächsten „Premiumwanderweg“ vor, die Waldroute. Neben dem Rothaarsteig gibt es wohl erst seit kurzer Zeit noch 2 weitere Wege, die auch das Prädikat „Premiumwanderweg“ erhalten werden:

Die Waldroute & der Höhenflug

http://www.sauerland-waldroute.de/

&

http://www.sauerland-hoehenflug.de/

den ich Euch nun als Teil 1 (Iserlohn – Balve) zeigen werde, ist die Waldroute ab Iserlohn.

Der Streckenverlauf macht, so weit ich die Strecke bislang beurteilen kann, ihrem Namen „Waldroute“ alle Ehre. Zum Teil geht es schön durchs Unterholz und fernab von Forstwegen.

Die letzten Bilder (Turm & Windräder) sind natürlich nicht auf der Waldroute, sondern noch die letzten Bilder vor der „Haustür“. Wer den Thread bislang vefolgt hat wird auf den Bildern die „Frömern-Tour“ erkennen 😉

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Steffi & Chris

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