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Berghaus Paldor Peak – Gore-Tex Paclite Helium Regenjacke

Über dieses Testprodukt der Firma Berghaus freue ich mich am meisten, auch wenn es sich um ein Damenmodell handelt und eher Steffi sich freuen kann. Die Berghaus Paldor Peak wird erst ab August im Handel sein, dank Berghaus dürfen wir die Jacke aber auch schon eher testen und Euch präsentieren. Vielen Dank schon mal dafür.

Nun aber mal zum ersten Eindruck von der Jacke: 

Datum: 20.06.2009
Gebrauchszeitraum: bislang noch nicht unter Realbedingungen
Hersteller: Berghaus
Modellbezeichnung: Paldor Peak Damenmodell
Im Handel: ab August 2009

Modelljahr: 2009
Unverbindliche Preisempfehlung: 180 Britische Pfund bzw 299,95 €
Aussenmaterial: Die Paldor Peak besteht aus leichtem Gore-Tex Paclite Helium.

GORE-TEX® Paclite® Shells sind besonders leicht, klein verpackbar, hoch wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv und überall dort ideal, wo Gewicht und Platz gespart werden müssen.

Eigentlich ist GoreTex-Paclite nicht für das Tragen von Rucksäcken geeignet. Wie aber auch bei der Berghaus Paclite Trek, sind auch bei der Berghaus Paldor Peak, Schultern, Hüfte und Ärmel, die besonderer Beanspruchung ausgesetzt sind, durch ein robusteres Material gegen Abrieb verstärkt.

Gewicht inkl. Größenangaben: 394 g (Outdoorsmagic)
Verarbeitungsqualität: Wie auch bei der Berghaus Temperance ist die Verarbeitung einwandfrei, kleinere Punkte, die ich gern an der Berghaus Paclite Trek stabiler gehabt hätte, sind nun robuster (RV-Zipper & Ärmelverschluss)
Größe: M
Pro-Kauf-Argument (Stärken):
* hoher Kragen
* eine gut einstellbare Kapuze, die bei Kopfbewegung nach rechts oder links “mit geht”

* die gute Verarbeitung

* die getesten Kordeln/Tankas lassen sich mit einer Hand bedienen, die Tankas für die Kapuze haben eine eigene „Garage“, lassen sich aber leicht hervor holen und verstellen

* Tasche auf dem Ärmel und 2 Fronttaschen

Contra-Kauf-Argument (Schwächen):


* eventuell auch hier wieder die fehlenden direkten Reisverschlüsse unterm Ärmel, wobei ich persönlich diese nie vermisst habe
* der höhere Preis im Vergleich zu einer anderen Paclite Regenjacke, der Berghaus Paclite Trek, die „nur“ 249, 95 € als UVP hat

Körpergrösse Testperson (in cm): 170
Geschlecht Testperson: weiblich
Schnitt:
Vom Schnitt her zu urteilen, ist die Jacke fürs Trekking ausgelegt, da sie nicht so technisch geschnitten ist, wie die Berghaus Temperance. Die Jacke ist hinten nur minimal länger als vorne, bei der Temperance ist der Unterschied größer.

Die einzelnen Kriterien:

– Länge:  Die Jacke ist vorne etwas kürzer und hinten länger geschnitten. Sie reicht hierbei über die Gesäßtaschen.

– Kragen: Der Kragen der Jacke ist so wie man es auch von einfachen Regenjacken erwarten sollte, hoch genug um auch Teile des Gesichts zu verdecken.  Bei leichtem Nieselregen wird man einen hohen Kragen sicherlich nicht brauchen und wird den RV geöffnet lassen. Sollte man aber in ein richtiges Unwetter geraten, so ist der Kragen ein guter Schutz, auf den man nach einem Unwetter in Zukunft nicht verzichten möchte. Gerade in ungemütlichen Wettersituationen, Wind, starker Regenfall und Kälte, trauen ich der Jacke einen sehr guten Schutz zu. Die Jacke besitzt  aber leider keinen Kinnschutz

– Schnitt der Jacke: Ärmel sind lang genug, die Schultern sind  passend und die Jacke weit genug für ein Fleece darunter.
– Taschen: Die Front-Taschen wirken auf den ersten Blick genau passend, wie richtig positioniert sie aber letztendlich wirklich sind, wird sich auf einer Tour bzw mit mehreren Rucksäcken zeigen. Sie sind prinzipiell recht hoch angesetzt, damit man auch beim Tragen eines Rucksacks gut heran kommt. Werden dies aber noch mit einem Trekkingrucksack ausprobieren. Die verwendeten RVs sind bis auf den RV von der Ärmeltasche, keine wasserdichten RVs, dafür sind die RVs aber dafür 2fach in jeweils beide Richtungen abgedeckt.  

-Kapuze: Bei “Trockenübungen” ist die Kapuze sehr schnell ausgepackt, übern Kopf gezogen und eingestellt. Die Kapuze besitzt keinen Metalldraht, dafür ist die Kapuze auch ohne Metalldraht steif genug & bleibt auch dann in der richtigen Form, wenn man den Kopf jeweils zur Seite verdreht. Auch hier lässt sich die Kapuze im Genick über 2 Kordeln festziehen und ebenso rechts und links auf Backenhöhe einstellen.  Die jeweiligen Tankas für die Einstellung vorne sind in „Garagen“ verstaut“, lassen sich bei Bedarf aber ohne Probleme herausziehen und einstellen.Im Nacken ist in der Kapuze von innen Microfleece, welches auch dann zum Einsatz kommt, wenn die Kapuze mit Hilfe von Druckknöpfen im Nacken verstaut wird. Gerade dieser Punkt ist gut gelöst, da man die Kapuze bei der Berghaus Paclite Trek zwar vertauen konnte, diese aber stets unsauber und ungleichmässig im Nacken verteilt hatte. Durch die Verwendung der Druckknöpfe zum einen für die Kapuze selber, als auch für die Microfleeceschicht als Schutz, hat man die Kapuze stets gleichmässig im Nacken.

Links:
Herstellerseite

Outdoorsmagic Artikel

bisheriges Fazit: Die Berghaus Paldor Peak macht bislang einen guten ersten Eindruck. Details, die ich selber an der Berghaus Paclite Trek als nicht optimal empfand, sind nun, wie ich finde, gut überarbeitet worden. Das Gewicht für eine Paclite Jacke ist nun auch weiter reduziert worden. Die Jacke werden wir aber noch in den nächsten Tagen/Wochen testen & weitere Praxiserfahrung nachreichen. Ich bin auch hier wieder auf die ersten Touren mit der Jacke gespannt.

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