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Marmot Arete – Sommerschlafsack – „Testbericht“

Hier mal ein kleiner Testbericht über einen der Schlafsäcke, den ich in den letzten Monaten in Empfang und in Augenschein nehmen konnte. Objekt der Begierde war der Marmot Arete 

Hersteller:  Marmot

Name: Arete
Füllung: 311 g 800+ cuin Fill Goose Down (Gänsedaune)
Gewicht (laut Hersteller): 810 g  (laut Marmot Katalog)
Gewicht (selbst gewogen):  inkl Packsack war wohl ~850g
Gewicht Packsack:  53 g
Gewicht inkl. Packsack: — g
Packmaß (selbst gemessen): — cm
Größe

Länge:  Long (198 cm)

Schulter: 163 cm

Hüfte:  152 cm

Fuß: 107 cm
Material:  

außen: Plexus N-100R Silicone DWR

innen:   

 

 

 Omni N-140 WR (100% Nylon)

Temperaturangaben:  laut EN 10,1 / 5,9 / -7,9 ; laut Hersteller  5° C Schlafsack
Lieferumfang: Marmot Aufbewahrungssack, Packsack
Preis: 179,95 €

Eindruck:
Geliefert wurde der Schlafsack, wie es sich gehört, locker im Marmot Aufbewahrungssack. Auf dem Boden ausgebreitet konnte er sich eine Zeitlang ausbreiten & war nach kurzer Zeit so weit, dass man am Loft keine Veränderung mehr sah.

 Verstaut im Packsack für ein paar Stunden und dann wieder ausgebreitet, war er nach kurzer Zeit (max 30 Minuten) wieder „ansehnlich“.

Die Verarbeitung scheint mir, wie beim Marmot schon nicht mehr anders zu erwarten, sehr gelungen und auch das Material fühlt sich meiner Meinung nach sehr angenehm an.  Ob nun Kapuze, Reißverschluss oder generell die Nähte, nichts gab Grund zur Beanstandung, das die Qualität nicht stimmen würde.

Die Größe „Long“ passt mir bei Marmot (190 cm, 82kg) perfekt und auch die Weite empfinde ich als angenehm. Es ist nicht zu eng und man hat immer noch etwas Bewegungsspielraum,  Stichwort „ Ich kann ein Bein ohne Probleme Anwinkeln während das andere gerade liegt.“ Marmot scheint da wohl etwas weiter geschnitten zu sein, als die ein oder andere Konkurrenz. Dies habe ich auch beim Marmot Pinnacle & Marmot Arroyo erlebt.

 
Über die Temperaturangaben kann ich mich nicht mehr äußern, da ich mich mit der Steppnahtkonstruktion nicht anfreunden konnte. Sie sieht zwar gut aus und in erster Linie wollte ich einen Sommerschlafsack haben, nur befürchtete ich einige Kältebrücken und bin daher erst einmal auf Nummer sicher gegangen und habe mir für den Sommer einen Schlafsack mit H-Kammern gegönnt. Er wirkt aber schon sehr dünn, inwiefern die Außenhaut noch vor Wind abschirmt und isolierend wirkt kann ich aber auch nicht beurteilen. Auch war damals die Vorgabe, dass der neue Sommerschlafsack kleiner als mein alter Sommerschlafsack, den Ajungilak Kompakt Spring sein sollte und diesen Test hatte er zwar knapp, jedoch nicht bestanden.

Was mir aber hingegen schon sehr gut gefiel und Ausschlag gebend dafür war, dass ich mir nun nur noch Marmot Schlafsäcke gekauft habe, sind die gut konstruierte „nautillus“ Kapuze & das geräumige 2-Kammer Fußteil mit V-Block Kammern,  beides würden ein angenehmes Schlafen auch in kühleren Temperaturbereichen suggerieren.

 

Fotos vom Schlafsack gibt es hier

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